Dienstag, 23. Juni 2015

Burgruine Dollendorf an der Oberahr

An der Oberahr im Ortsteil Schloßtal der Gemeinde Blankenheim liegt etwas erhöht am rechten Ahrufer die Burgruine Dollendorf.

Die alte Höhenburg wurde erstmals im 9. Jh. urkundlich erwähnt. Bis ins 15. Jh. war sie Wohnsitz der Edlen von Dollendorf. Heute ist es eine Ruine.

Von der Ahr aus gut zu sehen sind die Reste des Burgfriedes, die 20 m hoch in den Himmel ragen. Daher auch der Name "Finger Gottes". 

Dienstag, 16. Juni 2015

Das schmalste Haus von Blankenheim

Das ist das schmalste Haus von Blankenheim mit einer Breite von gerade mal zwei Metern, genauer 2,01 m. Damit gehört es zweifellos zu den schmalsten Fachwerkhäusern Deutschlands.

Es befindet sich am Zuckerberg unterhalb der Burg.

#Blankenheim #schmalesFachwerkhaus

Mittwoch, 10. Juni 2015

Rosenduft

Zur Zeit duftet es allerorten wunderbar nach Rosen.
Im Hintergrund die Drei-Spindel-Kelter in Bachem.


Montag, 8. Juni 2015

Pflanzen am Wegesrand: Das Habichtskraut

Orangerotes Habichtskraut 


Das orangerote Habichtskraut ist eigentlich gar nicht im Flachland oder den Mittelgebirgen zu Hause, denn ursprünglich kommt es in Höhen von 1000 – 3000 Metern, also im Gebirge vor. 

Es gehört zu den Korbblütlern. Typisch sind die 2 bis 12 Blütenköpfchen an nur einem Stängel. Die im Ahrtal nun an immer mehr Stellen auftauchenden Pflanzen sind wohl aus Gärten „ausgebüxt“, denn sie sind als schöne und langblühende Farbtupfer gerne gesehene Wildstauden in Steingärten. 

Die Blüten werden von vielen Faltern ähnlicher Färbung besucht. In der Volksmedizin wurde das Kraut gegen allerlei Zipperlein angewandt. So wird auch der Name begründet, da man ihm eine Wirkung am Auge zuschrieb: Sehen wie ein Habicht.

Donnerstag, 4. Juni 2015

"Ahrtaler Gipfelfest"

Was habt ihr denn an den kommenden Tagen vor?

Hier im Ahrtal findet vom 4. bis 7. Juni schon zum 10. Mal das #AhrtalerGipfelfest statt. 

Auf dem Foto seht ihr einen der Tagesgipfel, den Krausberg bei Dernau.

Da es ziemlich warm werden soll, denkt bitte daran, ausreichend zu trinken - am besten Wasser, Tee oder Saftschorlen. Und falls ihr euren Hund dabei haben solltet: auch der muss nun viel trinken. Und Pausen im Schatten tun allen gut.

Mittwoch, 3. Juni 2015

Interessante Pflanzen am Wegesrand


Darf ich vorstellen, das ist ein Spitzwegerich. Ein Bestandteil seines Namens ist das althochdeutsche Wort "wega", das den Standort ganz gut charakterisiert. Das "spitz" bezieht sich auf die Form der Blätter, denn es gibt auch einen Breitwegerich.

Unsere Großeltern nutzten den Spitzwegerich noch vielfältig, zum Beispiel als Hustenstiller oder die Blätter als Wundauflage, z.B. auch gegen das Jucken nach Insektenstichen. Heute findet man den Spitzwegerich als Inhaltsstoff in so manchem Hustenbonbon.

Er war 2014 Arzneipflanze des Jahres.